Eishockey in Erfurt

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Zitat:Harzer Wölfe: Strafanzeige gegen ehemaligen Präsidenten


Der ehemalige Präsident und Schatzmeister der Harzer Wölfe wird sich vor Gericht verantworten müssen. Wie die Goslarsche Zeitung auf ihrer Homepage berichtet, hat das aktuelle Präsidium beschlossen, wegen des Verdachts auf veruntreuende Unterschlagung gegen Dieter Hartig Strafanzeige zu erstatten und Strafantrag zu stellen. Bei der Prüfung der Unterlagen, die Hartig nach seinem Rücktritt übergeben hat, seien Unregelmäߟigkeiten festgestellt worden. Hartig selbst war zu keiner Stellungnahme bereit. „Ich weiߟ von nichts, und so lange ich keine konkreten Informationen habe, kann ich auch nichts dazu sagen“, wird er in dem Bericht zitiert.

Quelle : http://www.eishockeynews.de
Zitat:Modus für Oberliga Nord steht – Gute Nachrichten von den Wölfen

Harmonisch und ohne groߟe ߜberraschungen verlief die Tagung der Oberliga-Vereine am Sonntag in Hannover. Der Modus steht, an den Durchführungsbestimmungen wurden nur Kleinigkeiten geändert. Gute Nachrichten gibt es auch aus dem Umfeld der Harzer Wölfe zu berichten.

Neun Mannschaften bilden in der kommenden Saison die Oberliga Nord. Neben den Harzer Wölfen werden auch alle weiteren Teams der vergangenen Spielzeit wieder dabei sein. Lediglich das letztjährige Tabellenschlusslicht Salzgitter Icefighters zog sich in die Regionalliga zurück, einen Aufsteiger aus der Regionalliga gibt es nicht. Gespielt wird in einer Doppelrunde, für jedes Team stehen damit in der Vorrunde 32 Saisonspiele an. Danach folgt für die besten Zwei wie bisher die Zwischenrunde gegen die besten Teams aus dem Westen und Osten. Die restlichen Teams spielen in zwei Gruppen den Absteiger aus. Neu in der anstehenden Saison: Auch in der Relegationsrunde geht es noch wirklich um etwas, denn die beiden Gruppensieger spielen um die Startberechtigung im DEB-Pokal.

Kräftig schwitzen war derweil schon am Samstag für einige Spieler der Harzer Wölfe angesagt. Unter Leitung von John Noob kam rund ein dutzend Akteure aus dem letztjährigen Kaders zum Sommertraining zusammen. In den kommenden Wochen steht nun regelmäߟiges Schinden und Quälen auf dem Programm, um die wichtigen Fitnessgrundlagen für den Winter zu legen.

Beruhigende Signale gibt es aktuell auch von der Vereinsführung. Das neue Präsidium arbeitete in den vergangenen Wochen praktisch rund um die Uhr, um die Weichen auf Zukunft zu stellen. Die genauere Sichtung der Zahlen hat dabei eine deutliche Erleichterung der Situation ergeben. „Wir haben Verbindlichkeiten, aber nicht in der Höhe wie noch bei der Mitgliederversammlung befürchtet“, konnte Vizepräsidentin Birgit ߖttl berichten, die von rund der Hälfte der ursprünglichen 80.000 Euro ausgeht.

Nahezu unermüdlich wurde in den vergangenen Wochen auch an der Sponsorenfront gekämpft: Mit Erfolg! Etliche Zusagen neuer Werbepartner liegen für die neue Saison vor. Diese positive Entwicklung soll auch in den kommenden Wochen fortgesetzt werden. Die Wölfe wollen sich wieder als zuverlässiger und starker Werbepartner positionieren, um noch mehr Sponsoren von einer zukünftigen Zusammenarbeit zu überzeugen. „Wir sind auf einem guten Weg, aber noch lange nicht am Ziel! Auch kurzfristig brauchen wir mehr Zusagen, um für die Zukunft planen zu können“, sagte ߖttl.

Gegen den ehemaligen ESC-Präsident Dieter Hartig hat der Verein mittlerweile Strafanzeige wegen des möglichen Verdachts auf veruntreuende Unterschlagung erstattet.
Quelle: ihp
Ich frag mich immer wer den Lust hat, als Aktionär eines bekanntlich eher anfälligen Vereins (um es mal positiv auszudrücken), sein Geld zu verbrennen. :roll:

Zitat:Planungen kräftig vorangetrieben: Wölfe streben Gründung einer Aktiengesellschaft an

Die Planungen der Harzer Wölfe für die Zukunft wurden in den vergangenen Tagen entscheidend vorangetrieben. Der ESC plant, in den kommenden Wochen eine Aktiengesellschaft zu gründen, die dann den Spielbetrieb und die Vermarktung des professionellen Eishockeys übernehmen soll. Die nötige Zustimmung des NEV für ihre Pläne haben die Wölfe inzwischen erhalten.

Die Zusammenarbeit mit dem Stammverein wird dann über eine Kooperation vertraglich fixiert. Der Verein selbst wird sich nach der Gründung nicht mehr um die erste Mannschaft kümmern müssen, sondern kann sich voll auf die Nachwuchsarbeit konzentrieren. Der Vorteil für den Verein: Alle Mitgliedsbeiträge kommen direkt dem Nachwuchs zugute. Zudem wird der Verein, der einer der Hauptaktionäre sein wird, von der AG finanziell gefördert. Ein entscheidender Punkt: Die AG verpflichtet sich, im Rahmen der Kooperation die aktuellen Verbindlichkeiten des Vereins zu tilgen.

Das Kapital der AG besteht zum gröߟten Teil aus privaten Investoren und dem Recht, in der Oberliga Eishockey zu spielen. „Das Konzept macht die AG sowohl für Investoren als auch Sponsoren attraktiv“, erklärt ESC-Vizepräsident Alexander Hokamp. Die kurzfristigen Schritte beinhalten nun die Ausarbeitung der Kooperation zwischen Verein und AG bezüglich der Spiellizenz und der Unterstützung der Nachwuchsarbeit, die Beteiligung von Investoren an der AG zum Zweck der Gewinnerzielung, der Beteiligung von Sponsoren an der AG zum Zweck der Imagewerbung und die Beteiligung von einzelnen Fans oder Fanclubs als Kleininvestoren an der AG, umreiߟt Hokamp.

„Bereits am Wochenende wurden positive Verhandlungen mit auswärtigen Investoren geführt, die zu der schnellstmöglichen Gründung der Aktiengesellschaft führen werden“, unterstreicht Hokamp. Angedacht ist auch, Investoren aus Braunlage und ehemaligen Sponsoren die Möglichkeit zu geben, sich als Aktionäre zu beteiligen. „Dies wird aber nur für eine kurze Zeit möglich sein. Sobald ein gewisses Stammkapital erreicht ist, werden keine weiteren Beteiligungen mehr herausgegeben“, sagt Hokamp. „Denjenigen, die dann von Anfang an dabei sind und uns unterstützen, wird es dann auch zu verdanken sein, dass das Eishockey wieder dort hinkommt, wo es hingehört! Und natürlich profitieren sie als Aktionäre auch davon“, wirbt der ESC-Vizepräsident.

„Auch beim Sponsoring wird sich in Zukunft etwas ändern, genaueres wird der Verein in Kürze bekannt geben“, blickt Hokamp auf die nächsten Tage voraus. Gesichert haben sich die Wölfe inzwischen die Eiszeiten, zu denen im August eigentlich der Wurmberg-Cup hätte stattfinden sollen. Gespräche mit weiteren Mannschaften für diesen Zeitraum wurden bereits geführt, Einzelheiten werden noch bekannt gegeben.
Quelle: ihp
Zitat:Harzer Wölfe Braunlage
Mitglieder geben grünes Licht für AG-Gründung


Die Vorzeichen haben sich umgekehrt. Nach der turbulenten und emotionsgeladenen Mitgliederversammlung Anfang Mai, bei der das Harzer Eishockey kurz vor dem Aus zu stehen schien, verlief die nun einberufene Versammlung sehr harmonisch und konstruktiv, die Zukunft des Harzer Eishockeys kann wieder mit Optimismus betrachtet werden.
Die Mitglieder des ESC stellten während der Versammlung die Weichen und gaben dem Präsidium grünes Licht für die geplante Gründung einer Aktiengesellschaft, die dann den wirtschaftlichen Betrieb des Vereins managen soll. Auch etliche dadurch nötige Anpassungen der Satzung wurden von den 40 bei der Versammlung anwesenden Mitgliedern durchgewunken.

Die wichtigste Satzungsänderung besteht in der ߄nderung der ESC-Führungsstruktur. Statt durch einen Präsidenten und mehrere Vizepräsidenten werden die Wölfe in Zukunft durch ein dreiköpfiges, gleichberechtigtes Präsidium geführt. „Wir wollen auf keinen Fall wieder eine Situation wie in der Vergangenheit, bei der jemand quasi als Alleinherrscher agieren konnte. Keine Entscheidung kann nunmehr alleine getroffen werden“, erklärte Alexander Hokamp, der zusammen mit Birgit ߖttl und Uwe Macke das Führungstrio bildet. Schnellstmöglich soll zudem wieder ein Beirat installiert und mit mehr Verantwortung bei der Kontrolle des finanziellen Geschehens ausgestattet werden. „Wir wollen bewusst diese Kontrolle“, betonte Hokamp.

In seinem Bericht zur aktuellen Situation blickte Hokamp auf die Arbeit zurück, die das Präsidium in den vergangenen neun Wochen seit der Amtsübernahme zu erledigen hatte. So wurden alle nötigen rechtlichen Voraussetzungen geschaffen, um überhaupt handlungsfähig zu sein. Die letzten ߄nderungen im Vereinsregister datierten teilweise von 2007, inzwischen wurden aber alle Unterlagen beschafft und vom Notar eingereicht. „Wenn die ߄nderungen eingetragen sind, können wir auch die Aktiengesellschaft gründen“, sagte Hokamp, der davon ausgeht, dass dieser Schritt in den kommenden zwei Wochen vollzogen wird. Mit Gründung der AG wären dann auch die Mittel vorhanden, die noch offenen Verbindlichkeiten zu begleichen. Dank der harten Arbeit in den vergangenen Wochen konnte die Summe inzwischen auf unter 40.000 Euro gedrückt werden.

Die nötigen Bürgschaften für die AG seien bereits hinterlegt. „Die Geldgeber sind Investoren, die daran glauben, dass letztlich auch Gewinne erwirtschaftet werden können“, berichtete Hokamp. Dazu soll der Verein breiter aufgestellt werden, vor allem im Bereich Eventmanagement und Merchandising. Zusätzlich soll der Verein an ein betriebswirtschaftliches Vorgehen herangeführt werden. So erwarte man in Zukunft von allen Mannschaften eine detaillierte Aufstellung aller Posten, um ein jeweiliges Budget zu erstellen. „Dabei ist es egal, ob erste Herren oder Kleinstschüler, alle Teams werden gleich behandelt. Wenngleich natürlich klar ist, dass für die erste Herren ein höheres Budget anfällt als für eine Nachwuchsmannschaft“, stellte Hokamp klar.

Ein Punkt, der in seinem Bericht beinah unterging, aber dennoch von essentieller Wichtigkeit ist: Die Wölfe haben alle noch aus der vergangenen Saison offenen Rechnungen beim Niedersächsischen Eissportverband (NEV) beglichen und auch die Bürgschaft für die neue Oberliga-Saison fristgerecht hinterlegt, dem Start in der dritthöchsten Liga steht also nichts im Wege.

Mehr Beachtung soll in Zukunft dem Nachwuchsbereich zukommen. „Im Nachwuchs ist viel Potential vorhanden, dies gilt es nun auch zu nutzen. Jedes Kind, das Eishockey spielen möchte, soll dies auch bei uns können“, betonte Hokamp, der darauf verwies, dass das Präsidium für den gesamten Verein zuständig sei und nicht nur für die erste Mannschaft. Damit stieߟ er bei den Eltern auf offene Ohren. „Bisher wurde der Nachwuchs von den Vereinsführungen eher vernachlässigt. Es wäre schön, wenn sich dies nun ändert. Das Präsidium muss zeigen, dass es den Erwartungen gerecht wird“, sagte beispielsweise Hans Paurat, Vater zweier Kinder, die bei den Jungwölfen aktiv sind.

Quelle: ihp
Zitat:Harzer Wölfe Braunlage: Meisterschafts-Revanche in Braunlage - Eisbären Berlin treffen im Wurmbergstadion auf Grizzly Adams Wolfsburg

Die Eishockey-Fans im Harz können sich auf einen absoluten Leckerbissen freuen! Am Freitag, 9. September trifft im Braunlager Wurmbergstadion der aktuelle deutsche Meister Eisbären Berlin auf den letztjährigen Finalgegner, die Grizzly Adams Wolfsburg. Spielbeginn wird um 20 Uhr sein. „Das sind die beiden derzeit besten deutschen Mannschaften. Meister gegen Vize, besser geht es nicht!“ freut sich Kurdirektor Christian Klamt von der federführenden Braunlage Tourismus GmbH über die nun erfolgte Bestätigung des Termins.
Beide Mannschaften dominierten in der abgelaufenen Spielzeit die Liga. Wolfsburg holte sich den Vorrundentitel, die Eisbären erreichten knapp dahinter als Dritter die Play-Offs. In der Endrunde hatten dann aber die Berliner die Nase vorne. Mit drei knappen Siegen sicherten sich die Eisbären im Finale gegen die Grizzly Adams ihre inzwischen sechste DEL-Meisterschaft.
Sowohl die Berliner als Titelverteidiger als auch der Vizemeister aus Wolfsburg gelten für die neue Saison als heiߟe Favoriten auf den Titel. Ein Blick auf die Kaderlisten verrät, warum. Beide Teams sind gespickt mit deutschen Nationalspielern und erstklassigen ausländischen Akteuren. Vom Torhütergespann über die Verteidigung bis hin zu den vierten Sturmreihen sind die Mannschaften hervorragend besetzt.
Da beide Teams ein offensives System bevorzugen, können sich die Zuschauer auf ein tolles Match freuen. Kurz vor dem Saisonstart werden beide Clubs zudem versuchen, deutliche Duftmarken zu setzen.
Auf dem Eis wird mit Jens Baxmann auch ein echter Harzer mitmischen. Der gebürtige Wernigeroder wechselte 2001 zum Berliner Nachwuchs. 2003 gelang dann der Sprung in die erste Mannschaft. Inzwischen hat der 26-jährigen Verteidiger fünf deutsche Meisterschaften gesammelt. Das Eishockeyspielen erlernte der zum erweiterten Nationalmannschaftskreis gehörende Abwehrspieler beim ESV Schierke, ehe er zum Braunlager Nachwuchs stieߟ. Für „Baxi“ wird es daher ein echtes Heimspiel werden.
Tickets für das Spiel werden in Kürze online verfügbar sein. "Wir sind derzeit mit Volldampf bei den Planungen", erklärte Klamt. Zudem sind Vorverkaufsstellen im Harz angedacht.
Quelle: ihp
Zitat:Topscorer bleibt Wölfen treu

Die Harzer Wölfe freuen sich, den ersten Spieler des neuen Kaders für die anstehende Saison in der Eishockey-Oberliga bekannt geben zu können. Erik Pipp wird auch in der kommenden Spielzeit das Trikot des Eishockey-Drittligisten tragen. Der 24-jährige Angreifer hat sich bei den Harzern längst zu einem absoluten Leistungsträger entwickelt und ist aus der Mannschaft kaum mehr wegzudenken.

In der vergangenen Saison sammelte der 1,80 Meter groߟe Flügelstürmer in 30 Spielen satte 71 Scorerpunkte und war damit Topscorer der Wölfe. Seine Ausbeute verteilte sich dabei auf 27 Tore und 44 Vorlagen. Auch bei den Strafzeiten schlug Pipp kräftig zu, insgesamt standen 86 Minuten zu Buche, womit er bei den Harzern ebenfalls den Spitzenrang belegte.

Der gebürtig aus Bad Nauheim stammende, technisch versierte Angreifer geht inzwischen in seine vierte Saison bei den Wölfen. Vor seinem Wechsel nach Braunlage sammelte er in Dresden und Kaufbeuren bereits höherklassige Erfahrung. Im Nachwuchs war er für Landshut und Riessersee in der DNL aktiv.
Quelle: ihp
Zitat:Schock und Bippus verlängern bei den Wölfen

Der Eishockey-Oberligist ESC Harzer Wölfe ist weiter kräftig an der Zusammenstellung des Kaders für die anstehende Saison beschäftigt. Mit den beiden Angreifern Christian Schock und Andreas Bippus können die Braunlager nun zwei weitere Spieler veröffentlichen, die ihre Verträge im Harz verlängert haben.

Christian Schock spielt seit dem Jahr 2006 für die Wölfe und ist zu einem festen Bestandteil und Leistungsträger des ESC geworden. Der gebürtige Wolfsburger war in der vergangenen Saison als Auߟenstürmer in der ersten Formation gesetzt. In 30 Spielen gelangen ihm dabei 25 Tore, zu weiteren 29 Treffern leistete der 26-Jährige die Vorarbeit. Sowohl die Anzahl der erzielten Tore als auch die 54 erzielten Gesamtscorerpunkte bedeuteten jeweils einen Karrierebestwert für den 1,87 Meter groߟen Angreifer.

Sogar ein Jahr länger als Schock, nämlich seit der Saison 2005/2006, stürmt bereits Andreas Bippus bei den Wölfen übers Eis. Obwohl mit 1,70 Metern eher zu den kleineren Spielern zählend, geht er keinem Zweikampf aus dem Weg, ackert in den Ecken unermüdlich und kämpft um jeden Puck. Bei den Gegnern macht ihn dies naturgemäߟ nicht besonders beliebt, bei den eigenen Fans dagegen umso mehr. In der vergangenen Saison kam Bippus, da privat leider öfters verhindert, nur auf 20 Einsätze, in denen er aber immerhin 15 Scorerpunkte (5 Tore, 10 Vorlagen). In der neuen Drittliga-Spielzeit wird der 28-Jährigen nun wieder voll zum Wölfekader gehören.
Quelle: ihp
Zitat:Zwei weitere Spieler bleiben im Wolfsdress

Der Kader der Harzer Wölfe füllt sich immer mehr. Zwei weitere Spieler haben nunmehr ihre Verträge verlängert und werden auch in der kommenden Saison für den Eishockey-Oberligisten aktiv sein. Bruno Kähm ist der erste Verteidiger, der offiziell bei den Braunlagern feststeht. Den Angriff des ESC verstärken wird Thomas Pape.

Der defensivstarke Kähm spielte bereits 2004 das erste Mal für Braunlage und wurde schnell zum Publikumsliebling. In den anschlieߟenden Jahren folgten zwar ein Abstecher in die Wedemark sowie zur Wolfsburger 1b, die meiste Zeit verbrachte der 32-Jährige aber bei den Wölfen. Die vergangene Saison absolvierte Kähm 30 Partien für den ESC. Ein Tor und vierzehn Vorlagen stehen offensiv zu Buche, viel wichtiger für die Harzer sind aber die defensiven Qualitäten. Obwohl nur 1,70 Meter groߟ, besticht der in Puhja/Estland geborene Abwehrspieler durch seine Zweikampfstärke und sein Kämpferherz.

Mit Thomas Pape bleibt den Wölfen ein echtes Harzer Eigengewächs erhalten. Der inzwischen 27-Jährige erlernte das Eishockeyspielen in Braunlage, 2001/2002 ging er zudem für die Junioren der Roten Teufel Bad Nauheim aufs Eis. Nach dem Schritt in den Seniorenbereich war Pape zunächst für Braunlage aktiv, später dann für Wedemark, Salzgitter und Langenhagen. Vor der vergangenen Saison kam der robuste Stürmer schlieߟlich zurück in den Harz, hatte zunächst aber noch mit einer Verletzung zu kämpfen und fand so erst nach und nach zu voller Stärke. In 27 Spielen erzielte er vier Tore, zu sieben weiteren Treffern leistete er die Vorarbeit. Einige Spiele bestritt Pape dabei auch als Verteidiger und füllte die ungewohnte Position sicher aus.
Quelle: ihp
Zitat:Auch Eichler und Korkus bleiben im Wolfsrudel

Knapp zwei Wochen vor dem ersten Testspiel-Auftritt der Harzer Wölfe kann der Eishockey-Oberligist nun zwei weitere Mitglieder in seinem Mannschaftsrudel verkünden. Auch Sven Eichler und Maximilian Korkus werden in der kommenden Saison wieder für den ESC auflaufen. Beide verstärken erneut die Defensive der Braunlager, die in der vergangenen Saison die wenigsten Gegentreffer in der Oberliga Nord kassierte.

Sven Eichler zählt mit seinen 31 Jahren inzwischen zu den Routiniers im Team der Wölfe. Das Eishockey-Einmaleins erlernte der Abwehrspieler in Weiߟwasser, in seiner Heimatregion war Eichler dann auch für den ELV Niesky aktiv. Nach dem Umzug in die VW-Stadt Wolfsburg spielte er zunächst für die 1b der Grizzly Adams, ehe 2006 der Wechsel in den Harz folgte. Mit Ausnahme der Saison 2008/2009, die Eichler wiederum in Wolfsburg spielte, ist er ein fester Bestandteil des ESC. Neben seiner Hauptposition in der Defensive hat der 1,74 Meter groߟe Eichler auch schon im Sturm ausgeholfen. In der vergangenen Saison stand er in 22 Spielen für die Wölfe auf dem Eis, fünf Tore bereitete er vor.

Drei Jahre jünger als Eichler ist mit 28 Jahren Maximilian Korkus. Der im schlesischen Schweidnitz geborene Verteidiger bringt mit 1,86 Meter Gröߟe und über 90 Kilogramm Gewicht die körperliche Komponente ins Spiel der Wölfe. Bevor Korkus vor der vergangenen Saison zum Wolfsrudel stieߟ spielte er bereits in der Wedemark, Braunschweig, Salzgitter und Langenhagen. In Braunlage war Korkus zuvor schon einem in der Saison 2004/2005 aktiv. In der vergangenen Spielzeit gelangen im ESC-Trikot in 30 Spielen vier Tore, zu fünf weiteren Treffern gab er die Vorlage.
Quelle:ihp
Zitat:Kaderplanungen fast abgeschlossen

Die Mannschaftsplanungen der Harzer Wölfe für die kommende Saison in der Oberliga Nord neigen sich dem Ende entgegen. Die Verantwortlichen haben eine weitere Vertragsverlängerung perfekt gemacht und auch einen neuen Spieler verpflichtet.

Publikumsliebling Alois ߖttl hat trotz anderer Angebote seine Zusage gegeben. Der 23-jährige Verteidiger kam 2008 vom ESC Holzkirchen aus der bayerischen Landesliga in den Harz und geht somit bereits in seine vierte Saison für die Wölfe. In der letzten Spielzeit brachte er es in 32 Partien auf beachtliche 14 Tore und 40 Assists bei 44 Strafminuten.

Auch ein Neuzugang kann vermeldet werden. Auf Empfehlung von Alois ߖttl kommt Verteidiger Michael Fichtl nach Braunlage. Der 22-Jährige stammt ebenso wie ߖttl aus dem Tölzer Nachwuchs. Er verfügt über Oberliga-Erfahrung aus seiner Zeit bei den Löwen und beim TEV Miesbach. In der letzten Saison ging er in der Bayernliga für den TSV Peiߟenberg aufs Eis. Dort konnte er in 34 Spielen 20 Vorlagen bei 38 Strafminuten für sich verbuchen.
Quelle: ihp
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